DRM-Auftakt im hohen Norden

Ein kleiner Vorgeschmack auf die Bilder

Ein kleiner Vorgeschmack auf die Bilder...

Am frühen Freitag Morgen brachen wir gen Süderbrarup zur Wikinger Rallye – dem ersten von fünf Läufen der DRM – auf. Kaum angekommen, hieß es Strecken besichtigen und Fotopunkte auswählen. Die äußerst anspruchsvollen und abwechselungsreichen Strecken begeisterten uns. Die Auswahl fiel schwer.

Für den Abend hatten wir uns einen Standpunkt auf der WP 1 Ekeberg ausgesucht. Somit fiel die Entscheidung gegen den Rundkurs in Arup. Rückblickend sind wir froh darüber, da der Rundkurs nach einem Unfall von Anton Werner abgebrochen wurde. So kämpften wir im strömenden Regen (jeder, der dort war, wird dies bestätitgen) um brauchbare Bilder. Lange hielten wir durch, als jedoch eine längere Unterbrechung war (Grund dafür war der Überschlag von Jörg Axel de Fries), gaben wir auf.

Die Rückfahrt ins Hotel ließ uns ahnen, mit welchen Bedingungen die Teams zu kämpfen hatten.

Für Samstag rechneten wir mit dem Schlimmsten. Auch der Wetterbericht machte wenig Hoffung. Zwar sind wir gut für Regenwetter gerüstet, aber den ganzen Tag im Regen stehen? Es gibt schöneres. Unseren ersten Standpunkt hatten wir auf der WP3 Kattberg. Dort trafen wir auf  sehr freundliche Streckenposten und rallyebegeisterte Anwohner. Die WP hat riesig Spaß gemacht und wir blieben bis zum letzten Fahrzeug.

Danach setzten wir auf die WP8 Fuchsgraben um und postierten uns an einer brachialen Kuppe. Die Teams hatten ihre Hausaufgaben gemacht, die Aufschriebe stimmten. Keine Abflüge, aber ein tolles Panorama für die Fotos!!!

Unsere letzte Prüfung vor dem Ziel war für uns die WP10 Dammende. Dort wählten wir den Zuschauerpunkt und wurden nicht enttäuscht. Da genug Zeit bis zur Zielankunft war, schauten wir uns auch hier das gesamte Feld an.

Die Wikinger Rallye wurde von den Skoda Fabia S2000 dominiert. Besonders beeindruckt haben uns Mark Wallenwein und Stefan Kopczyk, die als Dritte nach nur 30 Testkilometern mit ihren Skoda durch das Ziel fuhren. Glückwunsch und weiter so!!! Gewonnen haben Matthias Kahle und Peter Göbel (Skoda Fabia S2000) vor Sandro Wallenwein und Marcus Poschner (Subaru Impreza). Natürlich gratulieren wir auch diesen Teams!

Unser Fazit:

Wir kommen wieder. Die anspruchsvollen und wunderschön gelegenen Strecken waren gut zu erreichen. Das Umsetzen von einer Wertungsprüfung zur nächsten war problemlos möglich. Die Menschen im Norden waren stets hilfsbereit, freundlich und immer zu einem Plausch aufgelegt. Einzig die Sonne vermissten wir, aber das ist nun eben so beim Outdoorsport.

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